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John C. McGinley

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John Christopher McGinley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Buchautor. In Scrubs spielte er die Rolle des Perry Cox.

Leben und KarriereBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

McGinley ist Sohn der Lehrerin Patricia sowie des Börsenmaklers Gerald McGinley und wurde im New Yorker Stadtteil Greenwich Village geboren. Aufgewachsen ist er, zusammen mit seinen vier Geschwistern, in Millburn, New Jersey. Dort besuchte er die Millburn High School, wo er auch als Wide Receiver für die dort ansässige Footballmanschaft spielte. Später studierte er dann an der Syracuse University Schauspiel. Daneben wirkte er in verschiedenen Broadway-Produktionen, sowie für zwei Jahre in der Seifenoper Another World mit.

KarriereBearbeiten

Durch seine schauspielerischen Fähigkeiten wurden auch einige Talentscouts auf McGinley aufmerksam, und so erhielt er die Rolle des Sergeant Red O'Neill im oscarprämierten Antikriegsfilm Platoon. Kurz zuvor hatte er bereits in Alan Aldas Sweet Liberty sein Leinwanddebüt gegeben. Mit Wall Street, Talk Radio und Geboren am 4. Juli folgten Rollen in drei weiteren Produktionen von Oliver Stone. Außerdem nahm er an einem Prominenten-Special der Show American Gladiators teil, wo er jedoch gegen Dean Cain verlor.

Born To Be Wild.jpg

In Born To Be Wild

Seine Premiere als Drehbuchautor erfolgte im Jahre 1990, als John McGinley das Drehbuch zu dem Film Club der Lügner schrieb und gleichzeitig eine Nebenrolle übernahm. In den 1990er Jahren spielte er als Nebendarsteller in Kinofilmen mit, unter anderem in Gefährliche Brandung , Highlander II – Die Rückkehr, Wagons East!, Sieben, The Rock – Fels der Entscheidung, Nix zu verlieren und Alles Routine. 1997 übernahm McGinley eine Hauptrolle in dem Fernsehthriller Intensity – Allein gegen den Killer, für die er überwiegend positive Kritiken einfuhr.

2001 übernahm John C. McGinley die Rolle des Dr. Perry Cox in der NBC- und ABC-Sitcom Scrubs, durch die er weltbekannt wurde. Laut eigener Aussage wirkte er bei der Entwicklung seines Charakters aktiv mit, von ihm sind u.a. die Idee, dass Dr. Cox den Hauptdarsteller J.D. stets mit Frauennamen anspreche, sein Pfiff sowie seine Angewohnheit, sich an die eigene Nase zu fassen. 2007 spielte McGinley als Chuck an der Seite von Ice Cube in dem Film Sind wir endlich fertig?. Darüber hinaus übernahm er eine kleine Rolle als schwuler Streifenpolizist in dem Film Born to be Wild – Saumäßig unterwegs.

Privates Bearbeiten

1997 heiratete McGinley Lauren Lambert, im gleichen Jahr wurde sein Sohn mit dem Down-Syndrom geboren, seitdem engagiert er sich in der National Down Syndrome Society, deren Sprecher er seit 2006 ist. Im Jahr 2001 ließen sich Lambert und McGinley wieder scheiden. Am 7. April 2007 heiratete er erneut, diesmal die Yoga-Lehrerin Nichole Kessler. Zusammen mit ihr hat er seit Januar 2008 ein Kind, seit 2010 ein weiteres. Die Familie lebt gemeinsam in Malibu, Kalifornien.

Zusammen mit Willem Dafoe betrieb John McGinley das Bistro Match im angesagten New Yorker Stadtteil SoHo. Desweiteren ist er eng mit John Cusack befreundet.

Filmografie Bearbeiten

Schauspieler Bearbeiten

KinoBearbeiten

  • 1984–1985: Another World
  • 1986: Sweet Liberty
  • 1986: Platoon
  • 1987: Wall Street
  • 1988: Blue Jean Cop
  • 1988: Talk Radio
  • 1989: Geboren am 4. Juli
  • 1989: Club der Lügner
  • 1989: Roadhome (Lost Angels)
  • 1989: Die Schattenmacher
  • 1989: New York Odyssee
  • 1991: Gefährliche Brandung
  • 1991: Highlander II – Die Rückkehr
  • 1991: Little Noises
  • 1992: Spezialeinheit IQ
  • 1992: No Surrender – Schrei nach Gerechtigkeit
  • 1993: Danger Sign
  • 1993: Tödliche Absichten
  • 1993: Watch It
  • 1994: Auf brennendem Eis
  • 1994: Surviving the Game – Tötet ihn!
  • 1994: Wagons East!
  • 1994: Wagen 54 – Bitte melden!
  • 1995: Nixon
  • 1995: Sieben
  • 1995: Ein Gorilla zum Verlieben
  • 1996: Set It Off
  • 1996: The Rock – Fels der Entscheidung
  • 1996: Mother
  • 1996: Johns
  • 1996: Psalms from the Underground
  • 1996: Hollywood Boulevard
  • 1997: Nix zu verlieren
  • 1997: Fliegenfänger
  • 1997: Ort der Wahrheit
  • 1999: An jedem verdammten Sonntag
  • 1999: Ein Date zu dritt
  • 1999: Alles Routine
  • 2000: Get Carter – Die Wahrheit tut weh
  • 2001: Animal – Das Tier im Manne
  • 2001: Summer Catch
  • 2002: Schwere Jungs
  • 2002: Crazy as Hell
  • 2002: Highway
  • 2003: Identität
  • 2006: A.W.O.L.
  • 2006: Puff, Puff, Pass
  • 2006: Two Tickets to Paradise
  • 2007: Born to be Wild – Saumäßig unterwegs
  • 2007: Sind wir endlich fertig?
  • 2008: American Crude
  • 2012: Alex Cross
  • 2013: 42 - Die wahre Geschichte einer Sportlegende
  • 2014: Kid Cannabis

FernsehenBearbeiten

  • 1983: Magnum, p.i.
  • 1988: Tropic War
  • 1992: Das Gift des Zweifels
  • 1994: The Last Outlaw
  • 1995: Long Island Fever
  • 1995: Hunter: Schlagzeile Mord
  • 1997: Intensity – Allein gegen den Killer
  • 1998: Lautlose Invasion
  • 1998: The Pentagon Wars
  • 1999: Reiter auf verbrannter Erde
  • 2000: Survivor – Die Überlebende
  • 2001–2010: Scrubs
  • 2002: Das größte Muppet Weihnachtsspektakel aller Zeiten
  • 2003: Die Liga der Gerechten
  • 2008: Robot Chicken
  • 2008–2009: WordGirl
  • 2009: Back
  • 2009: Superman/Batman: Public Enemies

Gastdarsteller Bearbeiten

  • 1983: Magnum, p.i.
  • 1987: Leg Work
  • 1988: Spenser
  • 1994: Frasier
  • 1997: Practice – Die Anwälte

TheaterBearbeiten

  • 1985: Requiem for a Heavyweight
  • The Ballad of Soapy Smith

ProduzentBearbeiten

  • 1993: Watch It
  • 1995: Colin Fitz
  • 1996: Sex And The Other Man
  • 1997: Reiter auf verbrannter Erde

Auszeichnungen Bearbeiten

Auszeichnung Kategorie Film/Serie Ergebnis
Television Critics Association Awards Beste Leistung in einer Comedyserie Scrubs Nominiert
Satellite Awards Beste schauspielerische Leistung in einer Serie, Komödie oder einem Musical
Method Fest Independent Film Festival Festival Director's Award Two Tickets to Paradise Gewonnen

Trivia Bearbeiten

  • McGinley ist wie Dr. Cox ein bekennender Fan der Eishockeymannschaft Detroit Red Wings.
  • Eigentlich hatte McGinley verschiedene Synchronsprecher, doch seit Scrubs wird er meistens von Bernd Vollbrecht synchronisiert.
  • 2005 schrieb er sein erstes Buch, nämlich den Ratgeber Untalkative Bunny: How to Be Heard Without Saying a Word.
CAST
Hauptcast Zach BraffSarah ChalkeDonald FaisonJudy ReyesJohn C. McGinleyKen JenkinsNeil Flynn
Kerry BishéDave FrancoMichael MosleyEliza Coupe
Nebencast Sam LloydRobert MaschioChrista MillerAloma WrightJohnny KastlTravis Schuldt
Nach Staffeln Liste der Auftritte der Charaktere123456789WKompletter Cast