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Medizinisches Wörterbuch/M

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Medizinisches Wörterbuch

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MeningokokkenBearbeiten

  • Meningokokken werden durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch beispielsweise beim Husten, Niesen oder Küssen übertragen.Vor allem, wenn das Immunsystem geschwächt ist, vermehren sich die Bakterien, durchdringen die Schleimhäute und lösen Hirnhautenzündung und Blutvergitung aus. Da Meningokokken hochansteckend sind, bedarf es den erkrankenten Patienten in Schutzisolierung zu geben. Als Vorbeugung gibt es eine Impfung dagegen.

Morbus WilsonBearbeiten

  • Eine vererbte Erkrankung, die den Kupferstoffwechsel in der Leber stört. Dieser verursacht eine verminderte Ausscheidung von Kupfer aus der Galle, was zu einer vermehrten Kupferansammlung in Leber, Auge, Zentralnervernsystem und anderen Organen führt. Morbus Wilson ist mit Medikamenten, die den Kupferspiegel in der Leber oder die Kupferaufnahme senken recht gut behandelbar. Die Krankheit ist technisch am einfachsten durch einen goldbraunen bis grünen Rand, der die Iris umgibt erkennbar. Dieser entsteht durch die Kupferablagerung in der Hornhaut. Er ist allerdings nicht bei allen Patienten nachweisbar.

MyokarditisBearbeiten

  • Eine entzündliche Erkrankungen des Herzmuskels mit unterschiedlichen Ursachen.Obwohl eine Vielzahl der Myokarditiden symptomlos verläuft, kann sie Auslöser für lebensbedrohliche Herzryhtmusstörrungen sein und sogar zum plötzlichen Herztot führen.Auslöser sind im über 50 % der Fälle Enteroviren. Gelegentlich kann eine Virusinfektion der Mutter während der Schwangerschaft. eine Myokarditis beim Kind auslösen, welches dann mit einer Herzinsuffizienz zur Welt kommt.Da die Virusmyokarditis einerseits häufig spontan ausheilt, andererseits innerhalb kürzester Zeit bis zum plötzlichen Herztod führen kann, steht in der Akutphase die strikte körperliche Schonung sowie Rhythmusüberwachung im Vordergrund. Unbehandelt kann sich eine Chronische Myokarditis entwickeln.