Transkription:Meine Lippen sind versiegelt
Diskussion0diesem Wiki
| TRANSKRIPTIONEN STAFFEL 4 | ||
|---|---|---|
|
1. "Meine Psychiaterin" |
9. "Mein Spiel mit dem Feuer" |
17. "Meine Sitcom" |
| Zurück zu "Meine Lippen sind versiegelt" | ||
| Drehbuch | Janae Bakken | |
| Regie | John Michel | |
Transkription
Bearbeiten
J.D.s INNERE STIMME: In meinen 4 Jahren am Sacret Heart gab es viele Notfälle, aber keinen wie diesen. Denn heute ...
J.D.: Wooo ist er?!
J.D.s INNERE STIMME: Musste der Sohn von Dr.Cox mit 2 Stichen genäht werden.
JD: Dr. Cox ich bin so schnell ich -
Dr. COX: Schnauze Flachzange. Deine schwärzere Hälfte versucht sich zu konzentrieren.
JD flüstert: Wie geht’s dir Kumpel?
TURK: Ich bin etwas nervös.
JD: jetzt machst du mich auch noch nervös.
DR. COX: Schön vorsichtig. Weil dieser kleine Fetzen Haut auf der Stirn meines Sohnes mir sehr viel wichtiger ist, als deine ganze hohle, affige, glatzköpfige, verblödete, dumpfe, insulinabhängige Existenz, die vor einem abrupten, furchtbar unnatürlichen Ende steht.
TURK: Okay, fertig.
J.D.s INNERE STIMME: Wir hielten alle zusammen die Luft an.
Dr.COX: der Chirurg bleibt am Leben!
JD: Er hat vergessen wieder Luft zu holen. Ich werd ihn wieder beleben.
ELLIOT: Mr. Gurst, was haben wir für ein Problem?
Mr. GURST: ich habe Pillen geschluckt.
ELLIOT: geht’s auch etwas genauer? Waren es Glückspillen, Trauerpillen, Schlummerpillen, Aufwachpillen, Denkpillen, Herzpillen, Schmerzpillen, Scherzpillen?
MR. GURST: Männerpillen ... In der Broschüre hieß es ich soll einen Arzt aufsuchen, falls der Zustand mehr als 4 Stunden anhält.
ELLIOT: Was für ein Zustand?--- Oh, ähm nennen wir es Aufputschmittel.
TURK: Ey Alter, guck mal was ich beim Müll rausbringen gefunden habe.
JD: Ich hab noch nie so einen Arsch bescheuerten Hut gesehn
J.D.s INNERE STIMME: Und ich muss ihn haben.
JD: Musst du nicht los zu Carla?
TURK: Nur nichts überstürzen.
J.D.s INNERE STIMME: Turk und Carla hatten Beziehungsstress, deshalb wohnte sie seit ein paar Tagen bei Elliot.
JD: Letztes Mal warst du auch zu spät.
TURK: Ja, aber ich habe die Uhr gestern eine Stunde vorgestellt um pünktlich zu sein.
JD: Aber ich habe sie letzte Woche 3 Stunden zurückgestellt um zu sehen, wie es in Honululu ist.
TURK: Ja, aber danach habe ich sie 5 Stunden vorgestellt, um einen Grund zu haben tagsüber Pornos zu gucken.
JD: Ja, aber dann hab ich sie auf acht Uhr acht gestellt und die Uhr umgedreht, um zu sehen, ob das Wort BOB da steht, und das tut es wirklich.
TURK: allerdings.
JD: das bedeutet es ist jetzt eigentlich ...
JD & TURK: neun Uhr 52!
TURK: oh mein Gott, Alter. Ich hab noch ungefähr 8 Minuten.
TURK: J.D., wir werden es nie pünktlich schaffen. Also nimm die Abkürzung durch die Hecke da!
JD: Alles klar, Commander! - Festhalten Kumpel!
TURK: Wuuaaah! Das war ein fettes Gebüsch!
JD: Ach wirklich Turk? War das ein fettes Gebüsch? Mann, ich hab Beeren in meinem Arsch! Zisch los!
TURK: `tschuldigung. Tut mir Leid, tut mir Leid. - Oh. Ohoho ... AAAAAAAAAAH!
JD: Keine Angst Turk, die gehören mir!
J.D.s INNERE STIMME: Strike!
CARLA: Turk, wieso bist du im Schlafanzug hier?
TURK: ähm ich will, dass du nach Hause kommst und für den unwahrscheinlichen Fall, dass du ja sagst, hätte ich schon mein Kuscheloutfit an und das würde hoffentlich auch zu, auch wenn nicht zwingend erforderlich, zu heißen und intimen Aktionen führen.
CARLA: Turk, ich meine nach allem ,was passiert ist, fällt es mir einfach schwer, dir zu vertrauen.
TURK: Baby, wenn du irgendjemandem auf der Welt vertrauen kannst, dann mir.
CARLA: Turk. Ich weiß nicht, ob ich dir wirklich vertrauen kann. Also wie soll ich darauf vertrauen, dass ich dir vertrauen kann, wenn du sagst, dass ich dir vertrauen kann?
TURK: Mir tut der Schädel weh.
J.D.s INNERE STIMME: ich wüsste so gern, wie´s läuft.
JD: Tut mir nochmal Leid wegen eurer Mopeds Jungs. Lasst euch die Espressos schmecken. Hoppla Jack, du sollst doch langsam trinken. Sag es mit Worten..!
KILLER JACK: Killer Jack Mund verbrannt!
JD: Ja, das hat er, weil er nie zuhört. Leg bitte die Serviette auf den Schoß, Death Angel. Danke.
Dr. COX: Hey, was soll das werden Frankenstein?
HAUSMEISTER: Ein Tagebuch in Bildern, für meinen Fotokurs.
Dr. COX: Klingt spannend. Was ist das für ein Model?
HAUSMEISTER: Eine.. -
Dr. COX: Interessant, oh, da ist ja ein Film drin.
HAUSMEISTER: ey, da waren alle meine Fotos drauf. Tote Patientin mit Hawaiihemd, tote Patientin ohne Hawaiihemd, ich mit Hawaiihemd vor einer stinkwütenden Familie.
Dr. COX: Ist ihnen klar, was für ein Horror sich ereignen würden, wenn Jordan dieses Foto zu Gesicht bekäm? Es wäre eine grauenvoll und sehr brutale Geschichte, zwischen Jordans Cousin, der Profiboxer ist und mir, wie ich mir mein Gebiss operativ aus meinem Kehlkopf entfernen lassen muss. Neeein, Jordan wird diese Stiche nie zu Gesicht kriegen.
HAUSMEISTER: tja, das bedeutet Krieg zwischen uns.
Dr. COX: ach schwirren sie ab, Blödbacke.
ELLIOT: Der arme Mr. Gurst. Ich frag mich, wie es ist 9 Stunden lang eine Erektion zu haben.
TODD: frag mich in 20 Minuten.
ELLIOT: Ach und stellt euch vor, er hat nicht mal Erektionsstörungen. Ich meine wozu nimmt man so ein Zeug, wenn mans gar nicht braucht?
Dr.COX: was ist das? Tja, es ist ein Dummigramm, und es ist an dich adressiert, Barbie. Lesen wir doch mal, was drin steht: Du bist gespenstisch naiv- Stop. Fast 50 % aller Potenzmittel werden von Männern zum Spaß eingenommen – Stopp.
ELLIOT: Das kann unmöglich wahr sein.
Dr. COX pfeift: Hört man her, könnt ihr alle mal kurz eure Augen schließen. Gut. Könnten jetzt alle Männer im Raum, die schon mal Lappenmuntermacher geschluckt haben ihre Gabel nehmen und damit ans Glas schlagen?! ----------- Dankeschön!
ELLIOT: Die andern haben aufgehört.
TED: Oh. So ein Mist ...
TURK: Alter, sie hat ein Vertrauensproblem mit mir am Laufen.
JD: Sag ihr, dass sie dir vertrauen kann.
TURK: Hab ich ja, aber wenn sie mir nicht wirklich vertrauen kann, wie soll sie dann darauf vertrauen, dass sie mir vertrauen kann, wenn ich ihr sagen, dass sie mir vertrauen kann?
JD: Mir tut der Schädel weh.
TURK: Ging mir auch so. Jetzt muss du nen Einsatz wagen.
JD: Nein. Vergiss es, es ist nie gut sich in die Beziehung von jemand anders einzumischen.
TURK: Du darfst meinen Zylinder aufsetzten.
JD: Heeey, hast du Bock auf ein Bier?
CARLA: Nur ohne Hut.
JORDAN: Hi.
Dr. COX: Hallo Schatz.
JORDAN: Was sollen denn die Pflaster?
Dr. COX: ach, Jack war nur gut drauf und wollte spielen. Siehst du, er durfte mir auch eins drauf kleben. Ahahahaa..
JORDAN: Was du nicht sagst.
Dr. COX: Ja.
JORDAN: ist das etwa genäht worden?
Dr. COX: Wieso hast du unbedingt das abziehen müssen? Jack ist, er ist wirklich nur vom Klettergerüst gefallen.
JORDAN: Weil du nicht anständig auf ihn aufpasst.
Dr. COX: Was war denn, als er sich bei dir den Kopf am Kaffeetisch angeschlagen hat?
JORDAN: Das war ein kleiner Unfall.
Dr. COX: Darf ich was fragen? Wieso heißt es kleiner Unfall bei dir und wenn ihm bei mir was passiert, dann heißt es ich passe nicht gut genug auf ihn auf?!!
JORDAN: Weil ich.. äh..
Dr. COX: Großer Gott. DU bist sprachlos. Ich hab gewonnen! Wir streiten und ich habe gewonnen, Jack, ein Wunder ist geschehen. Wir sind auf dem Spielplatz und trinken Bier. Oh Gott,wir lieben Bier.
Assistenz Arzt: Wenn du den neben einen Lattenzaun stellst, fällt der überhaupt nicht auf.
TODD: ich durfte ihn mir nicht mal ansehen ...
ELLIOT: Hey Blödarsch. Schön, ihr habt beide hergesehen. Also Mr. Gurst braucht unsere Hilfe und wir sind Ärzte, also sollten wir vielleicht versuchen ihn mir ein klein wenig Respekt zu behandeln, ja?
Dr. KELSO: Der Mann ist eine menschliche Sonnenuhr.
CARLA: ach es ist so schön mal raus zukommen. Oh weißt du von wem dieser Song ist?
JD: nein, aber ich kann dir sagen von wem der nicht ist. Billy Joel. Das weiß ich sicher, weil man meinem Musikwissen 100% ig vertrauen kann. Übrigens weißt du, wem man noch vertrauen kann? Turk. Ich halte mich an die Regel: Vertrauen ist gut, Turk ist besser. Du kennst den Spruch.
CARLA: JD, Ich weiß, was du vor hast und ich finde es echt lieb von dir, aber die letzten paar Tage haben mich unglaublich verunsichert. Deswegen würde ich gerne nicht über den Mist reden und einfach nur was trinken, ok?
JD: Aber ich habe Turk versprochen nur über ihn zu reden bis du mich wegschickst.
CARLA: Du darfst den Hut wieder aufsetzten.
JD: Barkeeper? Ein Zylinder voll Alkohol!
Vater auf dem Spielplatz: Ach meine Kleine. Hüpft schon wieder da oben rum, obwohl sie sich da letzte Woche einen Vorderzahn ausgeschlagen hat.
Dr. COX: Das ist doch gar nichts. Mein Junge musste genäht werden, weil er vom Klettergerüst geflogen ist.
Vater auf dem Spielplatz: Wenn meine Frau nicht da ist -
Dr. COX: Jaah
Vater auf dem Spielplatz: Lass ich meine Tochter auf meinen Schultern stehen.
Dr. COX: Wirklich? Dann ziehen sie sich das mal rein. --- Okay, na dann komm mal her mein Held. Los komm her Kleiner.
MÄDCHEN: Hey großer Mann, warum machen sie solche Geräusche?
HAUSMEISTER: Oh, naja, weil meine Kamera nicht wirklich klickt, und so macht es mir mehr Spaß. Pass mal auf. Klick klick. Jetzt fröhlich. Klick. Jetzt traurig. Klick. Jetzt verrückt. Jetzt mach, dass du weg kommst. Klick.
ELLIOT: Ich erwarte, dass sie hier ein Beispiel für Professionalität abgeben und das tun sie nicht,
wenn sie nur Witze über diesen armen Dauerständer machen.
Dr. KELSO: Zerren sie mich nicht so rum, ich bin ihr Boss, verflucht noch mal! - Hallooohoo.
ELLIOT: Nun Mr. Gurst. Ihre Situation scheint sich nicht von allein zu lösen, also sollten wir Schritte unternehmen zur Auflösung der.. ähm ... hrm ...
Dr. KELSO: Betonstange.
Mr. GURST: Meine Verlobte ist 24 und sagte, sie wolle heute etwas Besonderes machen. Wie sich rausstellte meinte sie Frühstück mit ihrer Familie. Die Pillen haben nicht gleich gewirkt, sonder erst in dem Moment, als ich ihrer 90 jährigen Großmutter vorgestellt wurde. Und natürlich hat sie es nur geschafft meine Hüfte zu umarmen, weil sie im Rollstuhl sitzt.
ELLIOT: Ich werf nochmal einen Blick ins Krankenblatt.
Dr. KELSO: Schätzchen, es ist ungesund sich das zu verkneifen. Also lassen sie es raus, sie wollen es doch.
ELLIOT: Alles bestens.
Mr. GURST: Als ich sie wieder losließ hatte sie ihr Beatmungsgerät in meiner Hose verhakt.
ELLIOT fängt voll an zu lachen.
Dr. KELSO: Meine Arbeit hier ist getan!
ELLIOT: Oh mein Gott, ich kann nicht aufhören. Entschuldigen Sie. Ich muss pinkeln.
CARLA: okay, JD. Kannst du mir sagen, wieso wir hier oben sitzen?
JD: Weil man von hier aus eine grandiose Aussicht auf Elliots Apartment hat.
CARLA: Du hast einen in der Krone.
JD: Carla, ich bin nicht so bedenken wie du trinkst. Aah, ich meine ...
CARLA: und wieso kannst du dann das Sofa nicht loslassen?
JD: Ich kann das Sofa loslassen wenn ich es erwünsche.
CARLA: Okay, dann lass das Sofa los. -- ich wusste es! Uuuhaa!
J.D.s INNERE STIMME: Wir können viele Dinge nicht kontrollieren, egal, wie stark wir sind. Zum Beispiel einen Lachanfall,
ELLIOT: Es tut mir sehr Leid. Ich bin fertig. Ich bin fertig.
Mr. GURST: ist schon gut.
J.D.s INNERE STIMME: Oder einen Hausmeister, der dich fertig machen will.
Dr. COX: Hi.
JORDAN: Heey. Sieh mal was für ein reizendes Geschenk ich bekommen habe.
Dr. COX: Diese Ratte.
CARLA: Danke, dass ich heute Abend mit dir so viel Spaß haben durfte.
JD: War mir ein Vergnügen.
J.D.s INNERE STIMME: und wenn man die Kontrolle mal hat reicht ein kurzer Augenblick der Schwäche, um sie aufzugeben.
JD: `tschuldigung. Kleiner Alkoholausrutscher.
CARLA: ist ja nichts passiert.
JD: Genau.
CARLA: Gute Nacht.
JD: Gute Nacht.
CARLA: Gute Nacht.
JD: Gute Nacht.
CARLA: Gute Nacht. Buenas Noches.
JD: Buenas und so weiter ...
CARLA: Nacht.
J.D.s INNERE STIMME: Wie sie sagte, es ist alles in Ordnung.
J.D.s INNERE STIMME: Nichts ist schöner, als die Strahlen der Morgensonne, die einen zärtlich wach küssen und daran erinnern, dass man im Suff die Frau seines besten Freundes geküsst hat!
JD: Oh mein Gott!
CARLA: Oh mein Gott, also ist es wirklich passiert!
JD: Ja, aber es war nichts.
CARLA: Gar nichts.
JD: Nein, es war nicht mal mit Zunge.
CARLA: Keine Zunge.
JD: Es war nur ein Freundschaftskuss..
CARLA: Waren deine Lippen geöffnet?
JD: nein, ich hab sie zusammen gepresst.
CARLA: Ich weiß nicht, ich glaube meine eine Lippe war über deiner Oberlippe und meine Andere irgendwo zwischen deinen Lippen, was heißt, deine Lippen waren geöffnet, und ich fürchte das ist kein Freundschaftskuss.
JD: Doch es war ein Freundschaftskuss und wir reden nie wieder mit irgendjemandem darüber!
CARLA: jaa. Gut.
ELLIOT: Was ist los?
JD: Gar nichts.
CARLA: Wir haben uns geküsst.
JD: Carla.
ELLIOT: War es nur ein Freundschaftskuss?
JD: Ja.
CARLA: Nein.
JD: Carla! Willst du mich umbringen? Das verlässt nicht diesen Raum!
ELLIOT: Was soll das mit dem Fenster?
BOTENÄFFCHEN: uhaahaaa
ELLIOT: Oh nein, da steht JD und Carla haben sich geküsst und er wird es Turk zeigen.
CARLA: Nein, nein, du musst ihn aufhalten!
JD: Keine Sorge, Ladies. Deswegen habe ich das Fenster geschlossen.
ELLIOT: JD, ich hab kein Botenäffchen.
Dr. COX: Gut, ich gebe es zu. Ich pack ihn vielleicht etwas härter an als du, aber ich sag dir was. Wir beide haben zwei völlig verschiedene Erziehungsphilosophien. Du bist übervorsichtig und herrschsüchtig und ich bin.. du weißt schon.. witzig. Und ich glaube, wenn wir uns irgendwo in der Mitte treffen könnten wird aus Jack ein fabelhafter Kerl und abgesehen davon habe ich ihn nie wirklich ernsthaft in Gefahr gebracht.
JACK: Schleudern!
JORDAN: Schleudern? Was bedeutet schleudern?
Dr. COX: Jack findet vermutlich, dass Mammi und Daddy sich zu viele Gemeinheiten an den Kopf schleudern.
HAUSMEISTER: Ja, vielleicht. Oder jedes Mal, wenn er das Wort schleudern sagt, macht Daddy einen netten kleinen Trick, bei dem er Jack bei den Füßen packt, ihn schwungvoll nach oben schleudert, ihn auf seinen Schultern landen lässt und dann legt er ihn in ein kleines Babykatapult und schießt ihn quer über den Sandkasten und zwar ohne Netz.
JORDAN: Du gehst nie wieder mit Jack in den Park, wenn ich nicht dabei bin. Verstanden?
Dr. COX: Jordan ... Ein Katapult?
HAUSMEISTER: Jah, Fotoshop, da geht alles. Auf dem Bild hier tragen sie einen Froschanzug. Wissen sie wieso? Sie sind ein Quacksalber.
Dr. COX: aargh.
HAUSMEISTER: ist doch klar, hahaha, kommen sie, das ist echte Comedy, mein Freund. Lernt er noch.
ELLIOT: Ich bin so ein fruchtbarer Mensch. Ich hab, was Mr. Gurst angeht auf meinem hohen Ross gesessen und jetzt bin ich genauso schlimm, wie die anderen.
Dr. KELSO: Stellen sie ihr Licht nicht unter den Scheffel, sie waren sehr viel schlimmer, als die anderen.
ELLIOT: Vielleicht war ich das, aber ich werde jetzt versuchen mich zu bessern. Und im Gegensatz zu ihnen zieh ich es durch. Wer hat sich denn am schwarzen Brett für privaten dänisch Unterricht eingetragen und ist dann nie aufgetaucht? Ja, so sieht´s aus, das war mein Zettel. (Auf dänisch): Ich habe in dem Coffeeshop mehrere Stunden gewartet!
Dr. KELSO: ich habe meine dänische Geliebte verlassen. Sie roch mir zu sehr nach Räucherfisch.
ELLIOT: Das tut mir schrecklich Leid. Wenn sie mich jetzt entschuldigen, ich werde in dieses Zimmer gehen und mein Verhalten wieder gut machen.
Mr. GURST: Hallo? Ist da irgendjemand?
J.D.s INNERE STIMME: Ich musste mich vor Turk verstecken. Also ging ich dorthin, wo ich wusste, dass sich niemand hinwagen würde.
JD: Ted? Ted?
TED: Bitte helfen sie mir!
JD: Ted, was machen sie da?
TED: Ich trainiere gern meine Bauchmuskeln nach dem Mittagessen.
JD: Das Mittagessen war vor vier Stunden.
TED: ja ich hab fast den ganzen Dienstag Nachmittag hier gehangen.
JD: Wir haben Mittwoch.
TED: Oh man, dann hab ich ja die Gilmore Girls verpasst!
TURK: Hier steckst du. Hi.
TED: Hi.
TURK: und wie liefs gestern?
JD: Woooow, was soll denn der Überton?
TURK: Alter meinst du nicht Unterton?
JD: Nein, es ist mehr als nur ein Unterton. Du drängst mich in die Ecke, ich krieg keine Luft mehr. Ich komm mir vor wie lebendig begraben.
TURK: ich wollt nur wissen, was mit Carla gelaufen ist.
J.D.s INNERE STIMME: okay, er weiß immer sofort, wenn du lügst, aber Schweigen macht dich noch verdächtiger. Also denk nach, was gibt es zwischen Schweigen und reden?
JD: blblbllllblllbbbuu
CARLA: Turk. Könntest du mich zu Elliot fahren? Damit ich meine Sachen packen kann und wieder bei uns einziehen kann?
TURK: Ja klar!- wirklich?
CARLA nickt.
TURK: Gut, aber wir treffen uns unten.
CARLA: Okay.
TURK: Ich schulde dir was.
TED: oooh..
JD: Setzen sie sich lieber hin, sie sehen so lederfarben aus.
TED: Ich werde ja wohl meinen Körper kennen.
JD: Danke, dass du meinen Arsch gerettet hast.
CARLA: Ich wollte nicht deinen Arsch retten, ich wusste nur nicht, wie leicht einem mal ein kleiner Fehler unterläuft. Das sind dumme, kleine Fehltritte,die belanglos scheinen, aber sie können komplett außer Kontrolle geraten und Ehe ruinieren. Aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich wirklich verstehe, wie Turk diese ganze Sache passieren konnte. Und ich habe ihm vergeben.
JD: dann ... bin ich froh, dass wir uns geküsst haben.
CARLA: ich auch.
TURK: Seid ihr so weit?
CARLA: klar, es kann los gehen.
JORDAN: Okay. Wir waren beim plastischen Chirurgen. Jack geht es gut, aber wäre die Verletzung acht Zentimeter weiter links und 12 weiter unten gewesen, hätte es vielleicht seinem Auge sehr schaden können.
Dr. COX: Das ist knapp gewesen.
FRAU: Was für ein süßes kleines Engelchen. Darf ich ihn vielleicht mal ganz kurz drücken?
JORDAN: Aber gern.
Dr. COX: Pfoten weg, Lady. Das einzige, was sie drücken dürfen ist die Klingel im Altersheim und jetzt raus. Abflug, die Gruft wartet schon Oma! - Jordan, es gibt in diesem Krankenhaus jede Menge Keime und Bakterien und seien wir mal ehrlich, du weißt nicht, ob diese Frau krank ist oder vielleicht einen Kranken besucht hat und ihre kranken Hände an seinem kranken Gesicht hatte.
JORDAN: Normalerweise lasse ich keine Fremden ran.
HAUSMEISTER: Ach wirklich? Diese Fotos hier erzählen aber etwas vollkommen anderes. Alte Frau küsst Jack, junges Mädchen umarmt Jack. Verkommener Obdachloser hält Jack.
Dr. COX: Jordan? ...
JORDAN: Das ist nur Carl. Wenn ich zur Maniküre gehe passt er auf Jack auf. Was ist bloß los mit mir, ich denk nie darüber nach, wenn ihn jemand auf den Arm nimmt, aber habe furchtbare Angst vor gebrochenen Armen, gebrochenen Beinen, Ersticken, Kidnapping, Ertrinken, Durchfall, bösen Babysittern, hübschen Babysittern.
Dr. COX: Und ich schiebe Panik wegen Staphylokokken, Blutvergiftungen, Mumms, Masern, Sex, Drogen, Rock´n´Roll und definitiv aller Splitterparteien, also haben wir beide wohl alles abgedeckt.
JORDAN: War das hier bei meiner Mutter zu Hause?
HAUSMEISTER: Ich habe zu tun ...
Mr. GURST: Nein, so ist das nicht gewesen. Nein, ich bin im Krankenhaus, weil die denken ich habe die Vogelgrippe.
ELLIOT (räuspert sich)
Mr. GURST: Ich muss dich zurückrufen. - Wir lang sind sie bereits hier?
ELLIOT: äh, 47, 48 Minuten. Ich weiß nicht, ich bin kurz eingenickt. Mr. Gurst, es tut mir so Leid, dass ich sie ausgelacht habe, aber ich muss ihnen was erzählen. Als ich in der 7. Klasse war, da war ich in einer Rollschuhhalle und musste auf Klo. Also bin ich in eine Kabine rein gerollt, dann hab ich mein Geschäft erledigt, und dann wollte ich meine Hose wieder hoch ziehen. Dabei bin ich rückwärts auf die Tür zu gerollt, die nicht richtig zu war. Ich weiß nicht, ob Sie schon mal mit der Unterhose um die Knöchel Rollschuh gefahren sind. Es ist sehr schwer stehen zu bleiben, außer natürlich sie schreien so unglaublich laut, dass sie dort die Musik abschalten und sie von allen angestarrt werden. Jedenfalls trage ich seit dem den Namen Rollschuhpünktchen.
Mr. GURST: Wie bitte?
ELLIOT: Ich hab ein Muttermal am Hintern. Ein ganz niedliches, ohne Haare. Jedenfalls war ich am nächsten Tag mit Rollschuhen in der Schule, wo mich alle ausgelacht haben.
Mr. GURST: Wieso erzählen sie mir das?
ELLIOT: Weil ich ganz offen sein wollte. Das ist witzig Mr. Gurst. Und wenn sie sich nicht darüber lustig machen und darüber lachen, dann wird es sie verfolgen und Sie irgendwann auffressen.
Mr. GURST: Darf ich das Muttermal sehen?
ELLIOT: Nein.. öhm.. nein.
JD: Es ist schön, dass wir wieder zu dritt hier sitzen können, wie die drei Musketiere.
CARLA: Jaaa. Und könntet ihr eure Teller einmal unter das Wasser halten bevor ihr sie in die Spülmaschine stellt?
TURK: Sie ist wieder da. Mein Baby ist wieder da.
J.D.s INNERE STIMME: Carla hatte Recht. Eine Beziehung funktioniert nur auf der Basis von Vertrauen. Zum Beispiel, wenn eine Frau ihrem Mann wieder vertaut.
Dr. COX: Hey.
TYP: Na. Ihr Bursche ist wieder auf dem Klettergerüst.
Dr. COX: Ja natürlich.
TYP: Ihre Frau hat wohl Ruhe gegeben.
Dr. COX: Aber klar, darauf können sie wetten.
J.D.s INNERE STIMME: Auch,wenn man Kompromisse eingehen muss.
Dr. COX: Hey Jack, zwinker, wenn ich dich runter holen soll. Einmal Augenklimpern, ja? Ein wahnsinns Athlet. Der wird 2016 Olympiasieger. Oh Gott, hat er gezwinkert? Entschuldigung.
J.D.s INNERE STIMME: Oder ein Patient, der darauf vertraut, dass ein Arzt ihm hilft seine Würde zu bewahren.
Mr. GURST: Ja, und dann hing das Beatmungsgerät von Oma an mir. Nein ich mach keine Witze.
J.D.s INNERE STIMME: Es ist ein hartes Stück Arbeit, aber das ist es wert.
JD: Wow, das war ein feuchter Kuss. Da hätte ich meine Schürze gebraucht.
TURK: Baby, von jetzt an werde ich nie wieder was vor dir verbergen. Ein ehrlicher Neuanfang. Sport läuft.
J.D.s INNERE STIMME: Denn am Ende kommt alles ins Lot.
CARLA: JD und ich haben uns geküsst.
[ENDE]